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Trainingsspiel in Radolfzell |
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Geschrieben von: Janko
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Dienstag, den 12. Mai 2009 um 23:05 Uhr |
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Der Sommer kommt mit großen Schritten näher, unser erstes Freiluft-Turnier steht an und auf dem Neckar können wir wegen Niedrigwasser keine Tore werfen. Was also tun?
Zum Glück können wir auf unseren "Nachbarverein" KSC Villingen bauen: Deren gute Beziehungen zum KC Radolfzell brachten uns eine Einladung zum Trainingstag an den Bodensee ein. Mit 25 Leuten trafen wir nach dem Mittag in Radolfzell ein und konnten auch gleich gegen die Stars der ersten Radolfzeller Mannschaft antreten. Der Klassenunterschied war sofort sichtbar, aber wir schauten uns wieder einige Tricks ab und verbesserten unsere Teamabstimmung im Spiel. Fast 90 Minuten später waren wir platt und die Mixt-Teams übernahmen das Spielfeld. Dabei natürlich Manuel, der anscheinend keine Müdigkeit kennt.
Während der ganzen Zeit ließ uns das Wetter nicht eine Minute im Stich - strahlender Sonnenschein, der natürlich auch unseren Jüngsten und ihren Wasser-Aktivitäten zugute kam. Direkt nach dem Mixt-Spiel durfen sie auch noch ihre Fähigkeiten auf dem Spielfeld zeigen. Organisiert von Timo und gerichtet von Lars zeigten die Schüler, daß sie sich nicht verstecken müssen. Das Wintertraining in der Schwimmhalle hat sich gelohnt - inzwischen sind Eskimorollen nichts besonderes mehr.
Zum Abschluß durften dann nochmal die Männer ran - das Traditionsspiel gegen Villingen stand an. Einige schöne Szenen und viele Tore später wurde es langsam dunkel. Dietmar hatte seinen großartigen Gasgrill schon angeheizt und wir konnten direkt futtern. Danke dafür!
Lange konnten wir uns allerdings nicht mehr am Blick auf den Bodensee erfreuen, denn ein Gewitter zog auf. Sturm, Platzregen und meterhohe Wellen - wir flüchteten ins Vereinsheim. Dort bewirteten uns die Radolfzeller noch mit dem einen oder anderen Bier, Kaffee und Eis, bevor wir am Anbend wieder nach Horb aufbrachen.
Ein großes Dankeschön an den KC Radolfzell, der unsere Meute ohne großes Aufheben auf das Bootshausgelände ließ, mit und gegen uns spielte, uns vor dem Regen rettete und sogar noch bewirtete. Wir sehen uns in Rapperswil!

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